Mystisch
Offene Harmonik, Klänge ohne klare Herkunft: etwas ist da, und man weiß nicht was.
Titel
- Celestial Gardens
- A Space Journey
- Double Helix
- The Old Willow
- Dark Gods
- Dark Sunrise
- Bloodred Dreamflower
- Dark Breeding
- Infinity
- Beyond the Lights
- 24 to Life
- The Storyteller
- Pale Dust
- Spacefall
- Twilight Road
- Sunrise
- The Way to Valhall
- Small Space
- Bottom of the Sea
- Summer Forest Mystery
- Peace of Mind
- Mysteries
- Wooden Heart
- Abandoned
Alben mit dieser Stimmung
Weitere Stimmungen
Mystisch ist die Stimmung des Unerklärten. Nicht bedrohlich wie düster, nicht spannungsgeladen wie angespannt — sondern offen. Etwas ist da, und man weiß nicht, was.
Woran man sie erkennt
An offener Harmonik: Quart- und Quintklänge ohne Terz, Kirchentonarten statt Dur oder Moll, Parallelbewegungen, die sich der klassischen Auflösung entziehen. An Klangfarben mit unklarer Herkunft — Chorflächen ohne Text, gestrichene Becken, Glasharfe, verstimmte Glocken, rückwärts laufende Klänge.
Und an der Unregelmäßigkeit: Mystische Musik hat oft keinen festen Takt. Was den Puls ersetzt, ist Atem.
Wofür sie passt
Für alles Unaufgeklärte: Fantasy und Märchen, Science-Fiction, Traum- und Rückblendensequenzen, Naturdokumentationen über Tiefsee, Höhlen oder Nacht, Museums- und Ausstellungsinstallationen, Rätselpassagen in Spielen, Meditations- und Achtsamkeitsformate.
Wofür nicht: für Erklärendes. Mystische Musik stellt Fragen — läuft sie unter einem Film, der Antworten gibt, arbeiten Bild und Ton gegeneinander.
GEMA-frei und GVL-frei
GEMA-frei und GVL-frei: Komposition und Aufnahme sind beide geklärt. Für Ausstellungen und Installationen, wo Musik dauerhaft und öffentlich läuft, ist der zweite Teil der wichtigere — dort meldet sich sonst die GVL. Cue Sheet automatisch, Lizenz einmal ab 1,49 €.
Verwandt: atmosphärisch für den reinen Untergrund, düster für das Bedrohliche, abenteuer für das Unbekannte in Bewegung. Genre-Seite: Cineastische und epische Musik.