Cool
Groove hinter dem Beat, wenige gut gesetzte Elemente: Haltung statt Tempo.
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Cool ist Haltung. Nicht Tempo, nicht Lautstärke, nicht Dichte — sondern die Art, wie eine Musik sich gibt. Sie tut so, als müsste sie sich nicht anstrengen, und genau dadurch wirkt sie.
Woran man sie erkennt
Am Groove, der hinter dem Beat sitzt. Die Musik ist nicht langsam, aber sie eilt nie. An wenigen, gut gesetzten Elementen: ein Bass, ein Drumloop, ein Akkord, eine Linie — mehr braucht es nicht. Und an Klangfarben mit Kante ohne Härte: gefilterte Synthesizer, gedämpfte Gitarre, Rhodes, dunkle Bläser.
Cool ist oft eine Frage dessen, was weggelassen wird. Ein Arrangement mit halb so vielen Stimmen wirkt souveräner.
Wofür sie passt
Für Marken mit Selbstbewusstsein: Mode und Lifestyle, Automobil und Technik, Sneaker- und Produktfilme, Barber- und Studioclips, Trailer für Serien mit urbanem Ton, Social Media mit Stilanspruch, Aftermovies.
Wofür nicht: für Erklärendes. Coole Musik hat ein Eigengewicht, das gegen Sprache arbeitet — für Voice-over ist atmosphärisch die bessere Wahl.
GEMA-frei und GVL-frei
GEMA-frei und GVL-frei, beide Seiten. Mode- und Produktfilme laufen auf Social Media, im Laden und auf Messen zugleich — drei Nutzungsarten, von denen zwei öffentliche Wiedergabe sind. Das Cue Sheet entsteht automatisch, lizenziert wird einmal ab 1,49 € statt im Abo.
Verwandt: entspannt für den wärmeren Ton, energetisch für mehr Antrieb, intensiv für Druck. Genre-Seite: Cineastische und epische Musik.